Das 8. Generationenfestival in Thun
Thun en famille: UND Generationentandem schafft Gemeinschaft
12.09.2026 und 13.09. 2026 Generationfest
Das 8. Generationenfestival in Thun führt erfolgreich ein solidarisches Eintrittssystem ein: 5500 Besucher:innen feierten in einer Art Stube gelebte Gemeinschaft, die weit über diese drei Tage hinausreicht.
Zur Information:
Die Fotos sind jeweils mit den Namen der abgebildeten Personen beschriftet.
Vereinzelt befinden sich darin noch zusätzliche Fotos, die ebenfalls zu den jeweiligen Personen gehören.
Rebekka Flotron, Mitarbeiterin Kommunikation und Redaktion bei generationentandem.ch, siehe Foto:
Rebekka Flotron ist verantwortlich für Koordination und Kommunikation an diesem Anlass. Dieser Anlass findet seit 2021 jedes Jahr statt, sie selber ist zum 5. mal dabei.
Auf dem ganzen Gelände waren über 70 Aussteller mit ihren Ständen vertreten.
Fritz Zurflüh, generationentandem.ch, siehe Foto
Ist im Vorstand von UND Generationentandem Er leitet und organisiert verschiedene Anlässe, überwiegend handelt es sich dabei um Gesprächrunden. Bei diesen Gesprächsrunden gibt es so gut wie keine Theman die nicht nicht angesprochen werden.
Samira Pinto und Joe Delévaux, Fachstelle Sozialabeit, Ref. Gesamtkirche Thun, siehe Foto
Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter bieten unkomplizierte, professionelle Beratung und Begleitung in schwierigen Lebenssituationen, bei Erziehungsfragen und anstehenden Entscheidungen.
Das Angebot richtet sich an Jugendliche und Eltern, Erwachsene und Familien sowie ältere Menschen. Die Beratung ist unentgeltlich und steht allen Menschen unabhängig von ihrer Konfession offen.
Weitere Infos auf:
Ref. Gesamtkirchgemeinde Thun, Schlossberg 8, 3600 Thun – info(at)ref-kirche-thun.ch
Renate Lorenz, Thun, Logosyntese, siehe Foto
Logosynthese® – ein Weg zu mehr Energie und innerer Freiheit
Renate Lorenz arbeitet mit Logosynthese®, einem Modell für persönliche Entwicklung und Veränderung. Mit gezielten Sätzen können innere Blockaden, belastende Erinnerungen, Ängste und einschränkende Glaubenssätze bearbeitet und gebundene Lebensenergie wieder verfügbar gemacht werden.
E-Mail: mail@renatelorenz.ch
Tim Basler, Zweigstellenleiter Region Bern und eidg. dipl. Blindenführhundeinstruktor, siehe Fotos
Verein für Blindenhunde und Mobilitätshilfen, Liestal
Mit bereits 10 Jahren Erfahrung als Blindenführhundeinstruktor und meiner Ausbildung zum eidg. dipl. Arbeitsagogen bin ich nach vielen Reisen und verschiedenen beruflichen Tätigkeiten 2024 wieder mit Freude zum Superteam der Blindenhundeschule Liestal zurückgekehrt und betreue nun die Region Bern.
Mit Tim Basel war auch Loes Wehrli am Stand. Sie ist Junghundetrainerin und hatte eine Hund dabei der gerade in Ausbildung ist.
Verein für Blindenhunde und Mobilitätshilfen, Liestal finanziert sich hauptsächlich durch Spenden.
Mail: vbm@blindenhund.ch
Lars Schweikardt, Beratungsstelle SICHTBAR THUN, siehe Foto
Eine Beratungsstelle des Schweizerischen Blindenbundes
Für ein Leben in Vielfalt und Selbstbestimmung trotz schwindendem Augenlicht erhalten Betroffenen und deren Angehörigen bei uns kostenlose Unterstützung, gemäss unserem Leitspruch: „Gemeinsam nach vorne sehen.”
An der Ausstellung fiel mir am Stand des Schweizerischen Blindenbunds ein besonderes Jasskartenspiel auf. Es wurde für Menschen mit Makuladegeneration entwickelt, bei denen das zentrale Sehen zunehmend eingeschränkt ist.
Die Karten sehen grundsätzlich aus wie normale Jasskarten. Zusätzlich ist der Kartenwert am Rand besonders gross dargestellt. So kann beispielsweise die Rosen-Sechs trotz eingeschränktem zentralem Sehvermögen besser erkannt werden.
Eine kleine Anpassung, die einen grossen Unterschied macht: Nicht der Mensch muss sich dem Spiel anpassen. Das Spiel wurde so angepasst, dass der Mensch weiterhin mitspielen kann.
www.blind.ch/beratungsstelle-sichtbar-thun.html
Renate Gfeller und Katrin Kobler, Volkshochschule Thun
Renate Gfeller ist Mitarbeiterin und Vorstandmitglied der Schäftsstelle Thun
Katrin Kobler ist Sprachlererin für Deutschunterricht
Dass Angebot der Volkshochschule ist sehr vielseitig und bietet für fast alle etwas an. Die Preise sind vergleichsweise Moderat und somit auch für ältere Semester finanzierbar, oder generell für Menschen mit geringen Einkommen
Das Angebot gemäss Webseite.
- Deutsch als Zweitsprache
- Fremdsprachen
- Gestalten | Tanz
- Bewegung | Gesundheit
- Mensch | Kultur | Gesellschaft
webseite: https://www.vhs-thun.ch/
Michelle Hirche und Hanna Rhinisperger, siehe Foto
Stiftung gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder
Die Stiftung unterstützt gezielt Einrichtungen für Frauen* und Kinder, die von physischer, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen sind. Sie fördert zudem Präventions- und Aufklärungsarbeit zu diesen Gewaltformen. Dazu betreibt sie unter anderem folgende Fachstellen:
Frauenhaus Bern
Frauenhaus Thun-Berner Oberland
Lantana: Fachstelle Opferhilfe bei sexualisierter Gewalt, Bern
Vista: Fachstelle Opferhilfe bei sexualisierter und häuslicher Gewalt, Thun
Kontakt Geschäftsstelle
Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern
Aarbergergasse 36 | 3011 Bern
Telefonische Erreichbarkeit
Montag bis Freitag:
09.00 – 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr
Telefon 031 312 12 88
Unterstützung für Frauen* und Kinder, die von häuslicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind
Marianne Suter, Vorstandsmitglied Patch-Work-Verein, Thun, siehe Foto
Der Verein zählt aktuell rund 80 Mitglieder und würde sich sehr freuen, wenn auch jüngere Patchwork-Begeisterte den Weg in den Verein finden und die Freude an diesem kreativen Hobby mit ihnen teilen.
Marianne Suter steht hier vor einem ihrer eigenen Werke. In der Ausstellung sind Werke zu sehen, die für Kunden hergestellt wurden.
Infos und Anregungen finden sich auf: PATCHART Bern Quilts Stoffe Kurse Zubehör
Daniel Suter, Aktuar und Sekretär der Thuner Eisenbahn Amateure (TEA), siehe Foto
Daniel Suter meinte, dass sie keine Nachwuchssorgen haben, in ihrem Verein findet sich fast die gesamte Alterspalette, also von Jung bis Alt. Gemäss seinen Aussagen, waren diesen Sommer 10 Jugendliche mit dem Ferienpass bei ihnen im Verein. Die TEA stellt wie auf den Fotos zu sehen ist auch vieles selber her, Geduld und Konzentration ist also schon ein mal eine gute Grundvoraussetzung für dieses Hobby.
Umfangreiche Informationen zu Anlässen und der Vereinseigenen Modelleisenbahnanlage finden sich auf der Webseite der TEA: https://tea-thun.ch/
Irène und Balwant Rai, Hilfswerk Indian Hope Schweiz, siehe Foto
1985 bereiste Irène Rai während längerer Zeit Südindien und arbeitete anschliessend sieben Monate in einem grossen Kloster in Kerala.
Dort lernte sie verarmte Witwen mit ihren Kindern kennen. Obwohl die Frauen den ganzen Tag auf den Feldern arbeiteten, reichte ihr Verdienst kaum für den Lebensunterhalt ihrer Familien.
Zurück in der Schweiz begann Irène, die Frauen finanziell zu unterstützen. Dafür verkaufte sie an einem Marktstand indische Handarbeiten und suchte mit einem Plakat nach Personen, die bereit waren, eine Familie als Paten zu unterstützen.
So entstand das erste Projekt fast wie von selbst. Schon bald kamen 61 weitere Familien dazu.
1989 lernte Irène ihren heutigen Lebenspartner Balwant Rai aus dem Punjab kennen. Während eines späteren Aufenthalts in seinem Heimatdorf entstand das zweite Projekt: der Bau einer grossen Dorfschule.
Weitere Projekte folgten, bis im Jahr 2000 der Verein Indian Hope Schweiz gegründet wurde. Seither nutzte Balwant seine Ferien, um gemeinsam mit Taglöhnern und Wanderarbeitern vor Ort weitere Projekte aufzubauen.
Weiter Infos finden sich auf der Webseite von Irène und Balwant Rai:
Indian Hope Schweiz | Hilfswerk
Philippe Elembe, Sales und Markting
Alex Gonzales, Student
Hotelfachschule Thun, siehe Foto
Philppe Elembe un Alex Gonzales präsentierten an ihrem Stand die Angebote der Hotelfachschule Thun.
Es ging um Weiterbildungen für Betriebe in der Hotellerie und Gastronomie. Die Mitarbeitenden, Philippe Elembe und Alex Gonzales erklärten mir, dass sie Themen aufgreifen, die viele Betriebe derzeit beschäftigen – etwa künstliche Intelligenz, Digitalisierung und den Umgang mit der Generation Z im Arbeitsalltag.
Ein Begriff, der dabei fiel, war «Upskilling». Gemeint ist damit, dass Mitarbeitende und Führungskräfte ihre vorhandenen Fähigkeiten gezielt weiterentwickeln. Die Weiterbildungen sind kompakt und praxisnah aufgebaut. Was die Teilnehmenden lernen, sollen sie möglichst direkt in ihrem Betrieb anwenden können.
Weiterbildung | Hotelfachschule Thun
Tania Rohrer und Pirkko Busin, Stadtorchester und Theater Thun, siehe Foto
Tania Rohrer spielt im Stadtorchester Bratsche
Pirkko Busin ist Leiterin vom Theater Thun
Auch das Theater in Thun und das Thuner Stadtorchester präsentierten sich am Anlass und gaben Einblick in zwei wichtige Bereiche des Thuner Kulturlebens.
Das Theater in Thun bietet professionelles Schauspiel, Musik- und Kindertheater sowie Tanzaufführungen. Seit der Spielzeit 2025/26 ergänzt eine eigene Kleinkunstreihe das vielseitige Programm für unterschiedliche Generationen.
Das Thuner Stadtorchester blickt auf eine Geschichte bis ins Jahr 1896 zurück. Heute besteht es unter der Leitung von Laurent Gendre vorwiegend aus engagierten Amateurmusikerinnen und -musikern, ergänzt durch professionelle Stimmführende und Bläsersolisten. Mit seinen Konzerten gehört es seit Generationen zum Thuner Kulturleben.
Webseiten:
https://www.theaterinthun.ch/
https://www.thunerstadtorchester.ch/
Ursula Gertsch, Rundum Mobil, siehe Foto
Ursula Gertsch ist Mitinhaberin von Rundum Mobil
Mobilitätsmanagement & Mobilität im Alter
Was sind die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen und wie können diese abgedeckt werden? Diese Frage motiviert mich sowohl im Bereich Mobilitätsmanagement als auch beim Thema Mobilität im Alter den Menschen in den Fokus zu stellen und gemeinsam mit unseren Partnern für sinnvolle und umsetzbare Lösungen zu sorgen.
Das umfangreiche Angebot findet sich auf der Webseite von Rundum Mobil. Dort werden unterschiedliche Themen behandelt wie:
- Mobilitätskonzepte,
- Mobilität im Alter,
- Geschäftsstellen,
- Events & Fachveranstaltungen
- Energiestadtberatung
Sicher spannend für eine immer älter werdende aber trotzdem mobil bleibend wollende Gesellschaf:,
Mobilität im Alter
Demografischer und digitaler Wandel stellen neue Anforderungen an eine zukunftsfähige Mobilitätssicherung. Mit unseren Aktivitäten im Bereich «Mobilität im Alter» engagieren wir uns für die Mobilitätsbedürfnisse und Autonomie der älteren Bevölkerung. Dafür haben wir Kurse und Angebote entwickelt, die auf vier Säulen beruhen: beraten, bilden, bewegen, begeistern:
- «mobil sein & bleiben» Mobilitätskurse für ältere Personen
- «SBB Mobile» Umsetzung von App-Kursen für ältere Personen
- «amusebike» E-Bike Kurse für ältere Personen
- Beratung und Entwicklung von altersfreundlichen Mobilitätsangeboten
Weitere Infos und Kontaktdaten unter:
rundum mobil GmbH | Nachhaltige Mobilität
Christine Thalmann und Fabienne Wäfler, Erlebnishof Hatti, Aeschi, siehe Fotos
Auch für den ganz Kleinen gab es etwas, einen Erlebniszoo mit Ziegen, Hühnern, Schafen und Schweinen.
Erlebnishof Hatti
Auf einer Sonnenterrasse oberhalb des Thunersees, auf 900 m ü. M. in Aeschi bei Spiez, liegt der Erlebnishof Hatti. Christine und Stefan Thalmann führen den kleinen Bio-Berg-Bauernhof seit 1989. Im Zentrum steht dabei die Begegnung zwischen Menschen und Tieren.
Einen kleinen Teil dieser Erlebniswelt brachte Christine Thalmann auch an den Anlass mit. Gemeinsam mit ihrer Lehrtochter Fabienne Wäfler, die sich zur Fachfrau Landwirtschaft ausbilden lässt, war sie mit Geissen, Schafen, Schweinen und Hühnern vor Ort.
Auch auf dem Hof stehen Begegnungen und Erlebnisse im Vordergrund. Gruppen und Schulklassen können an Hofführungen und «Schule auf dem Bauernhof»-Projekten teilnehmen, für Familien werden Übernachtungen im Stroh und Kindergeburtstage angeboten. Da der Hof gleichzeitig ein aktiver Landwirtschaftsbetrieb ist, finden Besichtigungen und Veranstaltungen nur auf Voranmeldung statt.
Text und Bilder: Rolf Griesche
Christine_Thalmann_Fabienne_Wäfler
Christine_Thalmann_Fabienne_Wäfler
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Daniel_Suter_Bruno_Kobel
Daniel_Suter_Bruno_Kobel
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Lars_Schweikhardt
Marianne_Suter
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Tim_Basel
Tim_Basel
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